Klimafeste Bäume beginnen bei der Pflanzung
Hinweise zur fachgerechten Baumpflanzung
Seit Jahrhunderten pflanzen Menschen Bäume in ihre Gärten, Parks und Siedlungen. Das Wissen für eine langfristig wirksame Pflanzung sollte also vorhanden sein, zumal sich an den Grundlagen seither nicht viel geändert hat. Dennoch sieht man oft jüngere als auch ältere Bäume mit schlechter Vitalität, weil der Standort unzureichend vorbereitet wurde oder aufgrund von Fehlern und Versäumnissen bei der Pflanzung und Pflege. Dabei spielen vitale Bäume in der Stadt eine besonders wichtige Rolle als lebende „Klimaanlage" und als das größte grüne Gestaltungsmittel.
Die nachhaltige Planung und Ausführung von Baumpflanzungen erfolgt in einer Folge von mehreren Arbeitsschritten. Wie die Glieder einer Kette entscheidet das schwächste Glied über Erfolg oder Misserfolg. Bereits vermeintlich kleine Fehler oder Nachlässigkeiten in diesem Prozess können den Erfolg der gesamten Maßnahme gefährden. Das folgende 10-Punkte-Programm soll als Hilfestellung zur Erzielung einer nachhaltigen und langfristig erfolgreichen Baumpflanzung dienen.
1. Standort richtig einschätzen
Der Erfolg einer Pflanzung steht und fällt mit der richtigen Einschätzung der Standortbedingungen. Fehler in der Standorteinschätzung lassen sich später nicht oder nur mit großem Aufwand wieder korrigieren. Angesichts der sich verschärfenden Klimabedingungen kommt der genauen Standorteinschätzung eine noch bedeutendere Rolle zu. Die Baumartenauswahl muss gezielter als bisher erfolgen, denn eine Reihe der bisher oft verwendeten Arten funktioniert nicht mehr – aus verschiedenen Gründen. Wichtig sind folgende Daten:
Jahresmitteltemperatur
Niederschlag mit seiner Verteilung im Jahresverlauf
Zahl der heißen Tage
Zahl der Frost- und Eistage
Ist der Standort in Bezug auf Licht, Wind, Hitze oder Kälte exponiert oder geschützt?
Ist mit Früh- oder Spätfrösten zu rechnen?
Steht der Baum frei, oder wird der Standort partiell beschattet, und wenn ja, zu welcher Tageszeit?
Welche Arten in der näheren Umgebung wachsen gut oder weniger gut?
Die „Lebensbereiche der Gehölze" (1995) bieten eine gute und praxisnahe Hilfe bei der Standortbeschreibung und der dazu passenden Gehölzarten.
2. Oberirdischer Raum
Wie viel Platz steht zur freien Kronenentwicklung zur Verfügung? Je nach Baumart und Kronenform beanspruchen Baumkronen mehrere Hundert bis einige Tausend m³ Raum für ihre Kronen. Die Pflanzgrubenrichtlinien der FLL (2026) geben dazu eine Spannweite von 300 bis 2.000 m³ an. Neben dem Lichtraumprofil sind auch Gebäude, Lichtmasten, Oberleitungen o. Ä. zu beachten. Um später auftretende Probleme zu vermeiden, ist es wichtig, die Kronengröße und Baumhöhe der einzelnen Baumarten und -sorten im ausgewachsenen Zustand zu kennen. Anstatt Bäume im Alter regelmäßig zurückzuschneiden, weil sie den vorhandenen Raum überschreiten, sollte von Anfang an eine Art oder Sorte gewählt werden, die dauerhaft in den verfügbaren Raum passt..
3. Unterirdischer Raum
Ein ausreichend dimensionierter Wurzelraum ist für ein gutes Wachstum unerlässlich. In den „Empfehlungen für Baumpflanzungen" der FLL (Teil 2; 2010) wird eine mind. 12 m³ große Baumgrube gefordert, bei einer Mindesttiefe von 1,5 m. In den „Pflanzgrubenrichtlinien" (2026) der FLL, die nach ihrem Erscheinen die eben genannten „Empfehlungen für Baumpflanzungen" ersetzen werden, wird keine verbindliche Baumgrubengröße mehr definiert. In Anlehnung an die Formel von Bakker und Kopinga (Kronenprojektionsfläche [m²] x 0,75 = Wurzelraumbedarf in m³) wird stattdessen der unterirdische Raumbedarf anhand der Baumhöhe und des Kronendurchmessers angegeben. Er reicht von über 90 m³ bei Baumarten mit Wuchshöhen über 20 m und Kronendurchmessern über 12 m bis zu Kleinbäumen mit 30 m³ bei Wuchshöhen und Kronenbreiten bis 7 m. Bei kleineren Baumarten darf das Wurzelraumvolumen 15 m³ nicht unterschreiten.
Die ZTV-Vegtra-Mü (2018) verlangt für Bäume 1. Ordnung (Großbäume) eine mind. 24 m² große, offene, spartenfreie durchwurzelbare Baumscheibe mit einer Mindesttiefe von 1,5 m.
Solch eine Baumgrube wird allerdings nie für ein ganzes Baumleben reichen und stellt lediglich eine Starthilfe dar. Es ist deshalb unabdingbar, im Rahmen der Standortplanung Maßnahmen vorzusehen, durch die sich der Baum Bodenbereiche außerhalb der Baumgrube erschließen kann. Das gilt sinngemäß auch für die Regelungen der „Pflanzgrubenbauweisen" der FLL, die keine konkreten Vorgaben mehr für die Pflanzgrube macht, sondern den unterirdischen Raumbedarf angibt. In den eben genannten Regelwerken sind entsprechende Bauweisen beschrieben, die es den Bäumen ermöglichen, sich die Bodenbereiche außerhalb der Baumgrube zu erschließen.
4. Boden und Substrat
Ein Boden, der in Bezug auf seine physikalischen als auch chemischen Eigenschaften den Bedürfnissen der Bäume entspricht, ist für eine gesunde Entwicklung unabdingbar. Baumsubstrate sind in der Stadt bei ungeeigneten Bodenverhältnissen die richtige Lösung. Die geforderten Werte für die Substrate in den genannten Regelwerken sind sich sehr ähnlich. Das Gleiche gilt in Bezug auf die bodenphysikalischen Eigenschaften. Aufgrund der unterschiedlichen Mischungskomponenten bestehen allerdings erhebliche Unterschiede im Nährstoffgehalt (Klemisch, Schönfeld, Böll, 2024). Maximal- oder Minimalwerte für den Nährstoffgehalt sind in den Qualitätsanforderungen der ZTV-Vegtra-Mü nicht gefordert. Die Nährstoffe sind lediglich zu deklarieren. Die „Pflanzgrubenrichtlinien" bestimmen, dass die Substrate die Kennzeichnungsschwellen und Grenzwerte für Nährstoffe in Kultursubstraten gemäß Anlage 2, Tab. 1.2 DüMV erfüllen (https://www.gesetze-im-internet.de/d_mv_2012/anlage_2.html).
5. pH-Wert
Stadtböden sind in der Regel schwach alkalisch bis alkalisch. Das gilt auch für die meisten Baumsubstrate. Baumarten, die explizit saure Böden benötigen (z. B. viele amerikanische Eichen), werden an solchen Standorten und in solchen Substraten kümmern und sollten nicht verwendet werden. Substrate mit niedrigem pH-Wert (um 6,5) machen nur dann Sinn, wenn der umgebende Boden einen ähnlichen pH-Wert aufweist. Die pH-Wert-Anforderungen verschiedener Baumarten sind bei Schönfeld & Goss (2014) beschrieben.
6. Artenauswahl
Die Artenauswahl beruht auf den Standortfaktoren und einer für jede Maßnahme aufzustellenden Kriterienliste mit gewünschten oder auch unerwünschten Eigenschaften (Höhe, Kronenform, Blüten, Früchte, Herbstfärbung etc.). Je detaillierter die Artenauswahl erfolgt, desto sicherer wird der Erfolg der Baumpflanzung ausfallen. Die Verwendung eines breiten Baumartensortiments verringert das Risiko für massiven Schädlingsbefall und erhöht die biologische und gestalterische Vielfalt. Häufig nehmen wenige Baumarten den größten Anteil am gesamten Baumbestand ein. In Anlehnung an die „Urban Forest Diversity Guidelines" (2011) der Stadt Melbourne sollte in Zukunft keine Art mehr als 5 % des Gesamtbestands einnehmen, keine Gattung mehr als 10 % und keine Familie mehr als 20 %. Dieses Konzept umzusetzen erfordert allerdings viele Jahre, da keine gesunden Bäume zur Erreichung der Quote gefällt werden sollten.
7. Baumqualität
Nur ein regelmäßig verschulter Baum, der in Bezug auf Bewurzelung/Ballen, Stamm und Krone der TL Baumschulpflanzen der FLL entspricht, wird sicher weiterwachsen. Um das beurteilen zu können, bedarf es allerdings einer guten Artenkenntnis. Nur dann ist es möglich zu beurteilen, ob der jeweilige Baum der in der Größe/Qualität zu erwartenden Kronenform, Ballenqualität etc. entspricht. Gute und sehr gute Baumqualität hat ihren Preis.
8. Handhabung auf der Baustelle
Das Abladen und der Transport zum Pflanzplatz/zur Pflanzgrube müssen schonend und mit dem richtigen Werkzeug (Kettengeschirr, Ballenarm o. Ä.) erfolgen. Das Gewicht muss am Ballen und nicht am Stammfuß hängen. Bis zur Pflanzung sind die Bäume entsprechend den Bestimmungen der DIN 18916 „Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Pflanzen und Pflanzarbeiten" (2016) vor Frost, Hitze, Austrocknung etc. zu schützen.
9. Pflanzung, Verankerung, Schnitt, Stammschutz
Grundsätzlich ist die Herbstpflanzung zu bevorzugen. Bei entsprechenden Temperaturen und Niederschlägen werden dann schon erste neue Wurzeln gebildet. Da angesichts des Klimawandels die Bäume einen längeren Zeitraum benötigen, bis sie sich etabliert haben, sollten wieder verstärkt die Besonderheiten einzelner Arten bezüglich des Verpflanzens berücksichtigt werden. Einzelne Baumarten, z. B. Eichen, schließen im Herbst erst spät ab. Eine frühe Rodung in der Baumschule unterbricht diesen Vorgang und schwächt die Bäume. Sie sollten deshalb später gerodet und gepflanzt werden. Wo eine solche gestaffelte Pflanzung aus Gründen der Baustellenlogistik nicht möglich ist, sollten besser Bäume mit/aus Containern oder – besser noch – AirPots verwendet werden. Andere Arten hingegen, z. B. Birken, wachsen am besten im Frühjahr an, wenn sie mit schwellenden Knospen gepflanzt werden. Auch für Baumarten aus südlichen Herkünften, die u. U. nur begrenzt winterhart sind (z. B. Celtis oder Cercis siliquastrum), ist eine Frühjahrspflanzung sicherer. Sie haben sich dann vor dem ersten Winter am neuen Standort bereits eingewöhnt.
Ein häufiger Fehler bei der Pflanzung ist das zu tiefe Pflanzen. Durch die Überballierung sitzen die Bäume oft zu tief im Ballen. Deshalb muss die Erde auf der Ballenoberkante so weit abgetragen werden, bis der Wurzelansatz sichtbar ist. Die Bäume sind dann, zum Ausgleich von Setzungen im Boden/Substrat, 10 cm höher zu pflanzen. Das Anwässern unmittelbar nach der Pflanzung ist unbedingt erforderlich und eine Nebenleistung zur Pflanzarbeit, die nicht gesondert ausgeschrieben werden muss. Die „Pflanzgrubenrichtlinien" (2026) bestimmen, dass frühestens eine Woche vor der Pflanzung die Verfüllung der Pflanzgrube mit mind. 250 Litern Wasser je m³ Substrat aufzusättigen ist.
Eine Verankerung während der ersten drei Jahre ist unbedingt erforderlich, am besten in Form eines Drei- oder Vierbocks aus Rundhölzern. Zur Pflanzarbeit gehört unbedingt ein der Art entsprechender Kronenschnitt, auch bei Ballenpflanzen. Bei wurzelnackten Bäumen ist zusätzlich ein Wurzelschnitt notwendig. Die für Stammrisse besonders empfindlichen Gattungen (Acer, Aesculus, Tilia etc.) benötigen unbedingt entsprechende Stammschutzmaßnahmen (reflektierender Anstrich, schattierende Matte). Generell ist ein Stammschutz für einen Zeitraum von 10 Jahren, und an exponierten Standorten ggf. noch länger, für alle Arten zu empfehlen. Die Belastungen für Bäume nehmen angesichts der verstärkten Strahlungsintensität zu.
10. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege
Wichtig ist vor allem die regelmäßige und ausreichende Wässerung in der Vegetationsperiode in Abhängigkeit vom Standort, den Niederschlägen, dem Boden/Substrat sowie der Baumart. Weitere Maßnahmen sind die Kontrolle der Verankerung, die Pflege der Baumscheibe, die Erneuerung des Gießrandes, dessen Innendurchmesser kleiner sein sollte als der Außendurchmesser des Ballens, sowie die Kontrolle auf Schädlinge und Krankheiten. Die Entwicklungspflege sollte auf mind. 5 Jahre verlängert werden. Auch danach ist bei langanhaltenden Trockenperioden ggf. eine Zusatzbewässerung erforderlich. Das Aufasten am Straßenstandort muss rechtzeitig beginnen, genauso wie Pflegeschnitte zur ggf. weiteren Steuerung des Kronenaufbaus. Die Vorbereitungen dazu müssen schon während der Anzucht in der Baumschule getroffen werden. Der Kronenschnitt muss so erfolgen, dass sich – neben den anderen üblichen Schnittregeln – in der Krone keine starken Äste entwickeln, die später beim Aufasten große Wunden hinterlassen würden. Um die geforderte Durchfahrtshöhe von 4,5 m zu erreichen, muss die Höhe des astfreien Stamms bei Baumarten mit überhängenden Ästen (z. B. Tilia x euchlora) oft deutlich höher als 4,5 m sein (siehe Grafik S. 42).
Die Aufastung muss planmäßig erfolgen. Das in den Niederlanden dafür entwickelte Schnittkonzept hat sich bewährt und erstreckt sich über 25 Jahre – gerechnet vom Termin der Pflanzung. Die zum Zeitpunkt der Pflanzung vorhandene Krone wird dabei als „temporäre Krone" bezeichnet. Sie wird Schritt für Schritt durch die dann darüber liegende „permanente Krone" ersetzt. Innerhalb dieses Schnittkonzepts werden zwei Phasen unterschieden. Die erste Phase betrifft die Periode bis 15 Jahre nach der Pflanzung. Das Schnittintervall in dieser Phase beträgt zwei Jahre (FLL, Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 1, S. 50). Die zweite Phase betrifft die Periode von 15 bis 25 Jahren nach der Pflanzung mit einem Schnittintervall von drei Jahren (de Groot, 2011).
Hinweis: Alle Baumsorten mit kugelförmigen Kronen (z. B. Acer platanoides 'Globosum') oder Hänge- und Trauerformen mit überhängenden Ästen (z. B. Fraxinus excelsior 'Pendula') sowie V-förmigen Kronen (z. B. Prunus 'Kanzan' oder Zelkova serrata 'Green Vase') können nicht aufgeastet werden. Die Stammhöhe wird beim Veredeln festgelegt. Wenn eine höhere Stammhöhe als der Standard mit 2,2 m notwendig ist, müssen die Bäume vorab in der Baumschule bestellt werden.
1: Baumgrube im Mittelstreifen, Größe 8m3 © Susanne Böll
2: Acer platanoides Baumpflanzung: vorbildhafter Standort und Pflanzung – große offene Baumscheibe, Verankerung, Stammschutz, Pflanzschnitt. Siehe auch die kleinen Bilder mit Tilia tomentosa.
3: Celtis australis: Wurzelentwicklung fünf Jahre nach der Pflanzung. © Susanne Böll
4: Niedrige Baumbindung, bzw. niedriger Dreibock.
5: Baumpflanzung in gepflasterten Bereichen mit überbaubaren Substrat erfordert besondere Maßnahmen und Bautechniken.
6: Weißanstrich als Sonnenschutz.
7: Gießrand aus Kunststoff.
8: Baumscheibe mit eingebauter Automatikbewässerung.
9: Zelkova serrata Green Vase: Problematik beim Aufasten von Kleinbäumen oder Sorten mit besonderer Kronenform.
10: Tilia cordata Greenspire: gute Baumschulqualität, Stammumfang 16-18 cm; Krone vor dem Pflanzschnitt.
Grafik: Nach FLL Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 1.: Von der Vorkrone / temporären Krone (ganz links) bis zur Endkrone / permanenten Krone ganz rechts.
Text PHILIPP SCHÖNFELD Fotos PHILIPP SCHÖNFELD, SUSANNE BÖLL
Quellen:
City of Melbourne (Hrsg.) (2011): Urban Forest Diversity Guidelines – Tree Species Selection Strategy for the City of Melbourne
de Groot, J.-W. (2011): Das Konzept des Jungbaumschnittes in den Niederlanden. Jahrbuch der Baumpflege, S. 47–56
DIN 18916 (2016): Vegetationstechnik im Landschaftsbau – Pflanzen und Pflanzarbeiten. Beuth Verlag GmbH, Berlin
Dujesiefken, D. (2022): Fragen der Baumverwendung und zum Umgang mit Trockenstress, Baumpflege, -schutz und -verwendung. Tagungsband Dresdner StadtBaumtage in Tharandt, 9./10. Juni 2022, S. 123–133. Selbstverlag der Fachrichtung Forstwissenschaften der TU Dresden, Tharandt
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL, Hrsg.) (2017): Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen und Richtlinien für Baumpflege (ZTV-Baumpflege)
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL, Hrsg.) (2015): Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 1: Planung, Pflanzarbeiten, Pflege.
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL, Hrsg.) (2010): Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 2: Standortvorbereitungen für Neupflanzungen; Pflanzgruben und Wurzelraumerweiterung, Bauweisen und Substrate.
Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL, Hrsg.) (2026): Pflanzgrubenrichtlinien – Richtlinien für Pflanzgruben und Baumpflanzungen an Standorten mit besonderen Anforderungen. Liegt aktuell als Gelbdruck vor, Einspruchsphase bis 31.08.2026. Der Weißdruck wird wahrscheinlich Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen.
Kiermeier, P. (1995): Die Lebensbereiche der Gehölze – eingeteilt nach dem Kennziffernsystem. 3. Auflage, Verlags-Gesellschaft Grün ist Leben, Pinneberg
Klemisch, M., Schönfeld, P. und Böll, S. (2024): Erste systematische Nährstoffuntersuchungen an Baumsubstraten seit 24 Jahren. ProBaum 1/2024, S. 29–39
Plietzsch, A. (2017): Kritische Anmerkungen zu Pflanzschnitt, Düngung, Mulch und Bewässerung, einschließlich Baumbewässerungssets. Jahrbuch der Baumpflege 2017, S. 206–217
Schönfeld, P., Goss, J. (2014): Straßenbaumarten und ihre Ansprüche an den pH-Wert. ProBaum 2/2014: 11–14.
Landeshauptstadt München Baureferat Gartenbau (Hrsg.) (2018): Zusätzliche Technische Vorschriften für die Herstellung und Anwendung verbesserter Vegetationstragschichten (ZTV-Vegtra-Mü), Download: stadt.muenchen.de/dam/jcr:deb40776-3ab9-4754-acfb-53ba817e441f/ZTV-Vegtra-Mue-2018_Download_5_2022.pdf










